Anlässlich der Handball-EM in diesem Winter 2010, hat sich das EastTalk-Team überlegt die Geschichte des Handballs im Groben zurückzuverfolgen und für seine User hier auf der Homepage noch einmal übersichtlich zur Verfügung zu stellen. Aber nicht nur das: Zusätzlich beinhaltet dieser Artikel einen Einblick in den Kempa-Trick, zusätzliche Informationen rund um den Handball und eine weiterführende Link-Sammlung sowie Literatur für Trainer, Lehrer und Interessierte zu diesem Sport. Das EastTalk-Team wünscht selbstverständlich der deutschen und russischen Handball-Nationalmannschaft viel Erfolg auf dem Weg zur Weltmeisterschaft!
Das „Marine-Ehrenmal Laboe“
Ausflug nach Oldenburg
Wussten Sie schon, dass der Name des Ortes Oldenburg auf den slavischen Namen „starigard“ zurückzuführen ist? „Starigard“ war im Mittelalter das westliche Herrschaftszentrum der Slaven. Wissen Sie wie die Slaven dort gelebt haben?
Alles soll angeblich mit Kaiser Nero angefangen haben. In seiner „geistigen Umnachtung“ soll er veranlasst haben das damalige Rom mit einer Feuersbrunst zu „erleuchten“ und damit sich und seine Tat unsterblich zu machen. Was daraufhin folgte war die bis dahin größte Judenverfolgung in der Geschichte der Menschheit!
Die Hauptstadt Kiel ist der Sitz der Landesregierung und Schleswig - Holsteins wichtigstes Dienstleistungs- und Bildungszentrum. Rund 235.000 Einwohnerinnen und Einwohner hat die Hauptstadt. Hier schlägt das Herz der Wirtschafts- und Kulturregion Schleswig-Holsteins. Fast drei Viertel aller Beschäftigten arbeiten in diesen Bereichen.
Des Weiteren ist die Landeshauptstadt eine traditionsreiche Werft- und Marinestadt mit einer lebendigen Studentenszene, kinderfreundlichen Menschen und urbanem Charme...
Hier sind einige Geschehnisse im Rahmen der Geschichte des 15. Mai aufgeführt. Stöbert mit und macht Euch schlau...
Am Dienstag den 8. April um 22.25 Uhr fand auf dem Sender 3 Sat ein Ereignis der Superlative statt.
Schleswig wurde im Jahre 804 erstmals als „Sliasthorp“ erwähnt und feierte im Jahr 2004 sein 1200-jähriges Jubiläum. Hauptort und zentraler Handelsplatz war zu dieser Zeit das auf der Südseite gelegene Haithabu. Nach dessen Zerstörung In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts übernahm Schleswig für kurze Zeit die Funktion Haithabus als Fernhandelsplatz Nordeuropas. Kaufleute aus Friesland, Flandern und vom Niederrhein brachten ihre Waren nun dorthin, um sie in den Ostseeraum auszuführen. Schon aber Ende des 12. Jahrhunderts verlor Schleswig seine Stellung als zentraler Umschlagplatz im Ostseehandel an Lübeck.
Fischer, Händler und Handwerker waren es, die um 1100 am innersten Winkel der 35 km langen Förde eine geschützte Niederlassung mit der St. Johannis-Kirche als Zentrum gründeten. Es folgten weitere Siedlungszellen auf dem Westufer: St. Marien mit der Schiffbrücke (1170) und St. Nikolai mit dem Südermarkt (1200) ...