Russisch-Deutsche Bühne präsentiert:Eine ganz unwahrscheinliche Begebenheit - "DIE HEIRAT" von Nikolaj GOGOL'.
In launiger Weise und gewürzt mit einer derben Prise Humor beschreibt „Die Heirat“ von Nikolaj Gogol den grotesken Sumpf der St. Petersburger Gesellschaft in der Mitte des 19. Jh. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der unverbesserliche ewige Junggeselle Podkolessin, der mit Hilfe einer geschäftstüchtigen Heiratsvermittlerin an die Frau gebracht werden soll. Schließlich mischt sich sein quicklebendiger, verschlagener Freund Kotschkarjow in das Brautwerbungsgeschehen ein.
Nikolaj GOGOL (01.04.1809 - 04.03.1852)

Russisch-Deutsche Bühne präsentiert:Eine ganz unwahrscheinliche Begebenheit-"DIE HEIRAT" von Nikolaj GOGOL'.
In launiger Weise und gewürzt mit einer derben Prise Humor beschreibt „Die Heirat“ von Nikolaj Gogol den grotesken Sumpf der St. Petersburger Gesellschaft in der Mitte des 19. Jh. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der unverbesserliche ewige Junggeselle Podkolessin, der mit Hilfe einer geschäftstüchtigen Heiratsvermittlerin an die Frau gebracht werden soll. Schließlich mischt sich sein quicklebendiger, verschlagener Freund Kotschkarjow in das Brautwerbungsgeschehen ein.
Der Schauspieler Dirk Schäfer spielt im Rahmen der „Petersburger Erzählungen“ die Werke "Das Porträt" und „Die Nase“ von Nikolaj Gogol.
Mit scharfen Humor erzählt Gogol in seinem Werken über dem talentiertern Maler Tschartkov, der alles gewinnt und sich selbst verliert und über das plötzliche Fehlen der Nase bei Major Kowaljov, welches ihn in verschiedene komische Situationen führt, wobei das Phantastische in das Wirkliche übergreift und bei den Lesern die Illusion des Menschlichen und des Alltäglichen hervorruft.
Der Schauspieler Dirk Schäfer liest im Rahmen des „Russischen Kultursommers“ aus „Die Nase“ von Nikolaj Gogol.
Mit scharfen Humor erzählt Gogol in seinem Werk über das plötzliche Fehlen der Nase bei Major Kowaljow, welches ihn in verschiedene komische Situationen führt, wobei das Phantastische in das Wirkliche übergreift und bei den Lesern die Illusion des Menschlichen und des Alltäglichen hervorruft.





