Etwa 240.000 Menschen mit Migrationshintergrund lebten Ende 2009 in Schleswig-Holstein. Jeder fünfte von ihnen lebt bereits länger als 20 Jahre im Norden Deutschlands und die meisten werden hier bleiben, da sie fast ihr gesamtes Arbeits- und Familienleben in S-H verbracht haben. Immer mehr dieser Mitbürger kommen ins Rentenalter und bereits heute sind über 14% 60 Jahre und älter.
...dass 16 Millionen Menschen in Deutschland ausländische Wurzeln haben, davon 8,5 Millionen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen? Diese Daten ergaben sich aus dem vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Mikrozensus 2009. Damit hat jeder Fünfte einen Migrationshintergrund. Das sind 715.000 mehr als 2005.
Sie verlangen weder Chipkarte noch zehn Euro: Die Ärzte der "Malteser Migranten Medizin" behandeln Menschen, die krank werden, sich eine Versicherung aber nicht leisten können - oder nicht leisten dürfen. Knapp eine halbe Million Ausländer leben illegal in Deutschland. Der Gang zum Arzt wird für sie oft zur Mutprobe.
Easttalk - Staff startet eine Frage-Antwort-Reihe mit Helene Leonida Luig - Arlt. Das Easttalk - Team traff sich mit Frau Luig-Arlt Ende November 2008 in Flensburg.
Sind Migranten tasächlich größtenteils nicht integrierbar? Dieser Frage geht heute (12.10.2009) RTL in seiner Sendung "EXTRA" auf den Grund. Dazu werden Klischees bearbeitet und Menschen verschiedener Herkunft befragt. Zusätzlich wird die Frage gestellt, ob Migranten wirklich am Existenzminimum leben? Eine interessante Reportage wartet auf den interessierten und versierten Zuschauer.
Unsere neue Idee: „Der Mensch und seine Meinung.“ Bei EastTalk.de werden sich in Zukunft junge Migranten zu Wort melden und von uns gestellte Fragen zu den Themen „Heimat“, „Nationalität“, „Deutschland“ oder auch „Rassismus“ beantworten. Die Menschen um EastTalk.de herum sollen sehen und erleben, wie Migranten, ob noch hier geboren oder tatsächlich eingewandert, ihr Leben meistern und dass diese Menschen sich auch perfekt in die deutsche Gesellschaft eingliedern konnten...
Am Donnerstag, 9. Oktober 2008, ab 18.30 Uhr fand im „Haus Sophiesminde“, Apenrader Straße 117 in Flensburg eine Sitzung zum Thema „Besser zusammenleben in Flensburg“ statt.